Kriterienkatalog bei Bergführungen

Wir haben die alpinen Disziplinen in die verschiedenen Bereiche aufgeteilt und dazu Richtlinien formuliert, um Gruppen verantwortungsvoll und ohne erhöhtes Infektionsrisiko führen zu können.

Unterwegs sein mit alpinen Führungskräften wie Bergführern, Bergwanderführern, Canyoningführern und Sportkletterlehrern bringt zusätzliche Sicherheit und verstärkt die Möglichkeit zur Einhaltung der notwendigen Hygieneregeln.


Auswertungen des Österreichischen Kuratoriums für alpine Sicherheit belegen deutlich die Risikominimierung beim geführten Bergsteigen im Vergleich zu individueller Ausübung des Bergsports.
Alle alpinen Disziplinen finden in der freien Natur statt und erlauben es in der Regel von sich aus, großzügige Abstände zu halten. Die Gruppengrößen sind bewusst klein, wie es in einigen Disziplinen schon aus alpinistisch sicherheitsrelevanten Überlegungen umgesetzt wird. Aufgrund der sportlichen Betätigung wird, der erforderliche Abstand von mindestens 2 Meter vorausgesetzt, von der Verwendung einer Gesichtsmaske im Gelände abgesehen.

 

Die alpinen Führungskräfte tragen Sorge für ausreichend Gesichtsmasken (angepasst an die Gruppengröße) und führen Desinfektionsgel sowie Erste-Hilfe Ausrüstung mit.
Wir haben die alpinen Disziplinen in die verschiedenen Bereiche aufgeteilt und dazu Richtlinien formuliert, um Gruppen verantwortungsvoll und ohne erhöhtes Infektionsrisiko führen zu können.

 

Hier findet ihr den gesamten Kriterienkatalog sowie unsere aktulle Pressemitteilung vom 22.04.2020.

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