IVBV News

Qualitätsmanagement in der IFMGA

Die Geschichte des Bergführerwesens im Alpenraum reicht gut 200 Jahre zurück. Anfangs waren es lokale Jäger und Gebietskundige, welche von ausländischen Besuchern angeheuert wurden. Mehr und mehr entwickelte sich im 19 Jahrhundert die Tradition des heutigen Bergführerberufes.

1965 wurde die IVBV/IFMGA durch Vertreter der 4 Alpenländer Italien, Schweiz, Frankreich und Österreich gegründet. 1969 stellte Deutschland durch den Erstbegeher der Eiger Nordwand, Anderl Heckmeier, den Antrag zur Aufnahme.

Heute, gut 50 Jahre nach der Gründung umfasst die Familie der Internationalen Vereinigung der Bergführerverbände (IVBV) 23 Mitgliedsländer (Schweiz, Frankreich, Italien mit Südtirol und Aosta, Österreich, Deutschland, Spanien, Norwegen, Schweden, UK, Tschechische Republik, Slowakei, Polen, Slowenien, Kanada, USA, Neuseeland, Japan, Peru, Bolivien, Argentinien, Ecuador, Nepal und Kirgistan, Eastern European Mountain Guides Association), mit insgesamt 26 Mitgliedsverbänden, 2 Kandidatenländer (Georgien und Russland) und insgesamt mehr als 7000 Bergführer/-Innen. 80% dieser Berführer/-Innen sind im Alpenraum angesiedelt. Alle sind Teil einer starken internationalen Gemeinschaft mit globaler Reichweite.

Weitere Details und Informationen zum Qualitätsmanagement findet ihr hier

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